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Abschlussklasse2Sie haben es geschafft: Die Mädchen, die vor drei Jahren  zur Ausbildung bei der Social Sense angetreten sind, haben sämtliche Prüfungen erfolgreich absolviert und dürfen sich jetzt "Dienstleistungshelferin Hauswirtschaft" nennen. Ende Juli bekamen sie ihre Zeugnisse überreicht. Die Auszubildenden des ersten  und zweiten Lehrjahres verabschiedeten die Abschlussklasse gemeinsam mit den Ausbilderinnen sehr feierlich und unterhielten die zahlreichen Gäste mit kleinen Sketchen und musikalischen Einlagen. 
DLD 2Die Social Sense präsentierte sich vor internationalem Publikum auf der DLD ("Digital-Life-Design") Women 2014. Dank der guten Zusammenarbeit mit der State Street Bank hatten Stefanie Wengel (2.v.r.), Leiterin der Ausbildung, und Ursula Becker-Peloso (2.v.l.), zuständig für das Fundraising, Gelegenheit die Kooperation vorzustellen. Dabei wurden sie von Marie-Christine Nebinger (r.), Senior Tax Manager bei State Street in München und Jacinta McNicholas (l.), Vice President bei State Street in London und zuständig für Corporate Citizenship, unterstützt. State Street fördert seit 2012 Ausbildung und Beschäftigungsangebote der Social Sense, damit auch leistungseingeschränkte Frauen eine Chance auf dem Arbeitsmarkt bekommen. "It was an absolute pleasure working with you all", meinte McNicholas abschließend.

HP SSG Zonta13Mit einem Scheck über 5.000 Euro haben Präsidentin Constanze Hintze, Barbara Devin  und Dr. Charlotte von Bodelschwingh vom Zonta-Club Fünf-Seen-Land das Mentoringprojekt der Social Sense unterstützt.  „Das ist ein wirklich innovatives Konzept, mit dem Sie Frauen, die es auf dem Arbeitsmarkt besonders schwer haben, dabei helfen, wieder auf eigenen Füßen zu stehen. Das unterstützen wir sehr gerne“, sagt Constanze Hintze bei der Scheckübergabe.
Zonta International ist eine überparteiliche, überkonfessionelle und weltanschaulich neutrale Dachorganisation, in der sich aktiv berufstätige Frauen zusammengeschlossen haben mit dem Ziel, die Stellung der Frau in rechtlicher, gesundheitlicher, politischer, sozialer und beruflicher Hinsicht zu verbessern."Wir können das Geld gut brauchen", freuen sich Projektleiterin Stefanie Wengel und Gesellschafterin Freifrau Felicitas von Weichs, die die Spende entgegennahmen.
Das Projekt wird fast zur Hälfte über den Europäischen Sozialfonds und aus Landesmitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration finanziert. Für die andere Hälfte ist man auf Spenden angewiesen.

V.l.n.r.: Stefanie Wengel, Felicitas Freifrau von Weichs, Constanze Hintze, Barbara Devin und Dr. Charlotte von Bodelschwingh

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