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SarahSandraSeit drei Jahren in Folge unterstützt die State Street Bank die Projekte der Social Sense auf unterschiedlichste Weise.
Da sind natürlich an erster Stelle die  großzügigen Geldspenden zu nennen, die es uns ermöglichen, unsere Projektangebote  aufrecht zu erhalten. Vor allem für das Beschäftigungsprojekt, dass sich immer größerer Nachfrage erfreut, war das eine wertvolle finanzielle Stütze.
Auch die ganz persönliche Hilfe, die sich in der Weihnachtsbaumaktion 2014 widerspiegelt, gehört dazu: 25 Auszubildende und Praktikantinnen durften ihre Wünsche schriftlich an State Street weitergeben. In der  Münchner Niederlassung wurden die Wunschkarten an einen Weihnachtsbaum gehängt und  innerhalb einer Woche von den Mitarbeitern erfüllt. Zwei von ihnen brachten die Geschenke persönlich nach Thalkirchen und übernahmen die Bescherung anläßlich eine kleinen Weihnachtsfeier .
Nicht zuletzt gehört State Street auch zu unserem festen Kundenstamm. Im Januar durften die Gaumen Freunde das Catering für den Neujahrsempfang  übernehmen - eine große Ehre, aber auch eine tolle Herausforderung, die unsere Azubis zusammen mit dem Gaumen Freunde Team mit Phantasie und Freude meisterten.  Optisch  war das Highlight auf dem Buffet der "Spießerl-Pfau". Für das alles sagen wir an dieser Stelle herzlichen Dank!

SSG Projekte10Zum 30.11. wurde das Mentoring-Projekt beendet. Trotz intensiver Arbeit und laufenden Anpassungen des Konzepts ist es nicht in ausreichendem Maße gelungen, die Idee des Mentorings für leistungseingeschränkte Menschen bzw. Langzeitarbeitslose in Unternehmen zu etablieren. Schwierig gestaltete sich das Matching zwischen den Anforderungen der Unternehmen und der Möglichkeiten der Mentees. Mangel an Zeit und an genügend Mitarbeitern war ein häufig genannter Grund für die 163 kontaktierten Unternehmen, weshalb sie sich nicht auf die angebotenen Mentorenschulungen einlassen wollten. Erst als die Mitarbeiterinnen der Social Sense selbst die Aufgaben des Mentors übernommen hatten, konnten zwei Mentees binnen kürzester Zeit mit ihrer Unterstützung eine Arbeit finden. Für den Europäischen Sozialfonds(ESF) und das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Soziales, die dankenswerterweise das Projekt weitgehend finanziell ermöglicht hatten, kam das zu spät.

„Wir bedauern das vorzeitige Projektende, sind aber weiterhin von der Idee, der Notwendigkeit und dem Bedarf des Mentorings überzeugt“, so Projektleiterin Stefanie Wengel. „Heutzutage haben es ´Menschen mit Lebenslauf´ in unserer Leistungsgesellschaft sehr schwer, ihre Stärken wieder zu wecken und einzusetzen. Gleichzeitig produziert ebendiese Leistungsgesellschaft immer mehr Menschen, die dem Druck nicht mehr gewachsen sind und aus dem System fallen“.

D.h. das Ziel des Projekts bleibt bestehen, nach einem anderen Weg wird gesucht, wobei die Erfahrungen, die man in den fast eineinhalb Jahren sammeln konnte, eine gute Grundlage für neue Ideen bilden.
State Street Scheckübergabe 7.11.2014 003Mit einem Scheck über  40.000 US-Dollar besuchte Anfang November Marie-Christine Nebinger (3.v.l.), Senior Tax Analyst bei der State Street Bank in München die Social Sense (SSG) in Thalkirchen. "Unser Anliegen, benachteiligte Frauen auf dem Weg in ein Arbeitsverhältnis zu unterstützen, sehen wir bei der Social Sense in besten Händen. Deshalb fördern wir ihre Projekte sehr gerne mit unserem finanziellen Beitrag." Elke Prumbach (l.), Geschäftsführerin der SSG, Felicitas Freifrau von Weichs, Gesellschafterin (2.v.l.) und Stefanie Wengel (3.v.r.), Projektleitung der Ausbildung sowie zwei Mitarbeiterinnen (r.) nahmen die Spende mit Freude entgegen.
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